Spektakulär war sie damals, die Vorstellung des ersten iPod Nano, der sogar kleiner als das viel sagend „iPod Mini“ getaufte Modell war und ein Farbdisplay mitbrachte. Seitdem ist viel Zeit ins Land gegangen, mittlerweile gibt es gar MP3-Player wie den iPod Shuffle, die zwar ohne Bildschirm auskommen müssen, dafür aber wahrlich winzig sind.
Doch auch beim Nano hat sich viel getan, auf den ersten folgte der zweite, auf letzteren die 3. Generation, die noch vor kurzer Zeit noch in den Regalen bewundert werden durfte. Sie wich erstmals von der traditionellen, länglichen Form ab, bot dafür aber ein Breitbild-Display. Kürzlich wurde nun der Nano 4G vorgestellt und kam kurz darauf in den Handel. Mit ihm verbunden ist die Rückkehr zur länglichen Bauweise, ein noch einmal kompakteres Gehäuse und die Integration neuer Funktionen – eben wie es sich für eine Neuauflage gehört. Erstmals gibt es auch eine breite Farbauswahl (”nano-chromatisch”).
In unserem Review wollen wir dem Neuen auf den Zahn fühlen und sehen, wie Apple mit alten Schwachstellen umgeht und ob der iPod sich treu bleibt, schließlich war die Konkurrenz in der langen Zeit seit der Einführung auch keinesfalls untätig.
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