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Kostenlose Domain für die eigene Homepage

Mittwoch, April 08th, 2009 | Author: Dirk

Mit der eigenen Homepage endlich online zu gehen, ist mit den zahlreichen Angeboten zu kostenlosen Domains kein Problem mehr. Bei der Suche nach der geeigneten Domain gilt es etliche Vergleiche anzustellen, um die häufig zwar nur kleinen, aber feinen und entscheidenden Unterschiede herauszufiltern.

Möchte man seine Homepage veröffentlichen, so ist die Identifizierung des Computers notwendig, also eine URL-Adresse. Der letzte Teil einer Internetadresse kennzeichnet die Domain, wie zum Beispiel ” .de” für Deutschland steht. Zusammen mit dem eigentlichen Namen der Homepage und der Domainkennung entsteht dann die komplette URL-Adresse der Website, z.B. www.mustersite.de.

In der Vielfältigkeit des WWW genügt der Namen der Homepage, der so genannte “Hostname”, nicht zur eindeutigen Zuordnung der Website. Hierzu ist der “Namensraum”, eben die Domain, notwendig. Meist will der Homepagebesitzer mit Wahl der Domainkennung den Standtort signalisieren. Internationalität wird häufig mit der Domainkennung ” .com” oder ” .net” angezeigt. Die Registrierung der gewünschten Website-Adresse erfolgt über einen entsprechenden Anbieter, dem “Domain Name Registrar”, der wiederum mit einem Unternehmen in Verbindung steht, welches die Domains verwaltet. Der “Domain Name Registrar” bietet meist weitere Leistungen als nur die Namensregistrierung an und wird deshalb im allgemeinem Sprachgebrauch einfach als “Provider” bezeichnet.

Während für den gewerblichen Gebrauch meist nur endgeldliche Domainangebote bestehen, bietet der Markt für private Homepages eine Vielzahl an Angeboten für kostenlose Domains. Doch eine Domain allein genügt nicht, um mit der Website online gehen zu können. Die Domain ist selbst ist nur die Webadresse der zukünftigen Website. Der Inhalt selbiger wird im so genannten “Webspace”, dem Speicherplatz, hinterlegt. Dieser Webspace wird der Domain zugeordnet und so erkennt der Computer des Providers beim Aufladen des Webinhaltes, wohin die Daten gespeichert werden müssen. Ist das Domainangebot meist tatsächlich kostenlos, so fällt für den Webspace meist eine Gebühr, je nach Größe und Traffic, an. Hier gilt es nun, das individuell passende Angebot zu finden.

Im Allgemeinen kann man zwischen zwei grundlegenden Angeboten kostenloser Domains unterscheiden: die Domain ist kostenlos, jedoch für Webspace fallen Gebühren an, oder beides ist kostenlos, dafür ist der Webspace nur auf minimalen Speicherbedarf ausgelegt und die Site dient als Werbeträger für den Provider. Welche Variante am Besten geeignet ist, kann pauschal nicht festgelegt werden. Doch viele der komplett kostenlosen Angebote sind, trotz Werbeeinblendungen, gar nicht so schlecht für Anfänger geeignet, da meist auch die Nutzung eines Homepage-Baukastens zur Verfügung steht. Möchte man also einfach nur sein Hobby im Netz bekannt machen, findet man hier den richtigen Einstieg.

Mit der Zeit kommen Erfahrung und der Wunsch, die Website zu erweitern. Dann greift man auf die Anmietung eines größeren Webspaces zurück. Der Umzug zu einem anderen Provider ist, wenn man zufrieden ist, nicht notwendig, da fast jeder Anbieter auch entsprechende Webspace- Erweiterungen in der Angebotspalette hat.



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