IT-Ressourcen sparen: Videoüberwachungslösung C-MOR in einer virtuellen Maschine nutzen

Virtualisierung ist eine der Schlüsseltechniken in der Unternehmens-IT. Auch beim Thema Videoüberwachung lohnt sich der Einsatz virtueller Maschinen. Der Internet-Provider za-internet bietet seine Videoüberwachungslösung C-MOR deshalb nicht nur als Appliance und als Software für Server und PC an, sondern hat auch virtuelle Varianten im Angebot. Unterstützt werden alle gängigen virtuellen Umgebungen, beispielsweise VMware, VirtualBox, Parallels, XEN und Hyper-V.

Immer mehr Unternehmen und Behörden nutzen Videoüberwachungslösungen, um Bürogebäude, öffentliche Räume und mehr zu überwachen. Für die IT-Verantwortlichen bedeutet dies deutlich mehr Aufwand, wenn Unternehmen dabei auf herkömmliche Überwachungslösungen setzen.

Videoüberwachungslösung C-MOR VM

Wer eine Desktop-Lösung einsetzt, benötigt zusätzlich mindestens eine zusätzliche Betriebssystem-Lizenz plus eine Antiviren-Software-Lizenz, einen leistungsfähigen Rechner oder Server zuzüglich Server-Betriebssystem-Lizenz.Wird eine Überwachungslösung direkt auf einer Windows- oder Mac-OS-Maschine installiert, kann es zu Software-Konflikten mit anderen Programmen kommen.

Viel einfacher, kostengünstiger und vor allen Dingen auch ausfallsicherer ist es, wenn man die Videoüberwachung als virtuelle Maschine installiert. Za-internet bietet eine virtualisierte C-MOR-Version für zahlreiche virtuelle Umgebungen wie VMware, VirtualBox, Parallels, XEN und Hyper-V an.

Dank der Schritt-für-Schritt-Anleitung ist die Installation von C-MOR VM auch von weniger versierten Nutzern durchzuführen. Auf Wunsch gibt es vom Hersteller aber auch einen Full Service. C-MOR VM ist mit nahezu allen Kameras namhafter Hersteller  kompatibel. So lässt sich ohne hohe Kosten und Aufwand eine zuverlässige Videoüberwachung installieren.

Videoüberwachungslösung C-MOR Kameras Startseite

C-MOR-VM zeichnet auf Wunsch die Daten von bis zu 15 Kameras auf, über die Stackingfunktion sind sogar 90 Kameras möglich. Die Basis-Version unterstützt 3 IP-Kameras und ist zum Preis von 235,62 Euro (inkl. MwSt.)  erhältlich. Außerdem gibt es auch eine kostenlose virtualisierte C-MOR-Version. Diese unterstützt eine Kamera.Zur Konfiguration und Darstellung von C-MOR VM genügt ein einfacher Internet-Browser. Der Umzug auf andere oder neue Hardware oder die Skalierung der virtuellen Maschinen ist einfach zu realisieren.

Vorteile der Videoüberwachung in der virtuellen Maschine

  • In einer virtuellen Umgebung bleiben die sensiblen Aufzeichnungen für andere Nutzer unzugänglich. Die Zugriffsrechte von Wirtssystem und virtueller Maschine sind getrennt.
  • Es sind in jeder Firma genügend PC-Ressourcen vorhanden. Dadurch entfallen Neuanschaffungen¬¬ von Hardware und Lizenzen für das Betriebssystem.
  • Viele Virtualisierungslösungen wie VMware, Hyper-V uvm. sind kostenlos verfügbar.
  • Die Umgebungen können ohne großen Aufwand von einem System auf ein anderes migriert werden.
  • Die Videoüberwachung ist in der virtuellen Umgebung sicher vor internen und externen Angriffen.

Die kostenfreien Versionen (unter anderem für VMware, Hyper-V, VirtualBox, Xen-Server) können hier heruntergeladen werden:

https://www.c-mor.de/videoueberwachung/download-vm.php

Eine Übersicht über alle C-MOR-VM-Versionen gibt es hier:

http://www.c-mor.de/videoueberwachung/shop/software-sets.html

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