JDisc Discovery 3.1: Netzwerk-Inventarisierung für Windows, Linux und Mac OS

Passend zum 5-jährigen Jubiläum seines Bestehens legt JDisc das neue große Update seiner Netzwerk-Inventarisierung JDisc Discovery vor. Die Software ist dazu in der Lage, ein Firmen-Netzwerk zu scannen, um alle Fakten zur vorhandenen Hard- und Software in einer SQL-Datenbank zu sammeln.

Version 3.1 bringt die Discovery-Funktionen auf den neuesten Stand, optimiert das Networking Add-on und stellt das neue One-Click-Support-Feature vor. Das legt alle Support-Informationen in einem ZIP-Archiv ab.

JDisc Discovery 3.1: Netzwerk-Inventarisierung für Windows, Linux und Mac OSEine knifflige Aufgabe für alle IT-Administratoren in einer Firma: Zu ihrem Job gehört es auch, den aktuellen Status Quo der Hard- und Software im Netzwerk zu erheben. Nur so lassen sich Updates planen und Neuanschaffungen rechtfertigen.

Das Produkt JDisc Discovery trägt die erforderlichen Informationen zusammen und macht so den Griff zum Schraubenzieher überflüssig. Bis zu 2.000 Geräte kann JDisc Discovery in einer Stunde scannen, ohne dass es vorher nötig wäre, Agenten auf den einzelnen Computern zu installieren. Außerdem berücksichtigt JDisc Discovery nicht nur Windows-Rechner, sondern kommt auch mit Systemen wie Linux, Solaris oder Mac OS bestens zurecht.

Ob es um das verwendete Betriebssystem samt Versionsnummer, die Spezifika der Memory-Module oder um die VLAN Konfigurationen der Netzwerk-Switches geht: Alle Fakten werden in eine SQL-Datenbank geschrieben. Über 40 Reports werten die Daten so aus, dass sie sich auf einen Blick schnell erfassen lassen.

JDisc Discovery 3.1 ab sofort mit One-Click-Support-Feature
Im fünften Jahr des Bestehens stellt JDisc die neue Version 3.1 der hauseigenen Software JDisc Discovery vor. Drei wichtige Neuerungen gibt es:

– Grundsätzliche Optimierungen: Die neue Version von JDisc Discovery wertet die Funktionen der Software weiter auf. Das Programm erkennt nun auch Oracle VirtualBox Installationen auf Linux, Solaris und Mac OS X. Es werden viele neue Geräte wie etwa Adtran NetVanta Router,? Avaya Media Gateways?oder Cisco Access Point Controller unterstützt. Viele Routinen wurden für das Mac OS X verbessert, so auch die Erkennung der Netzwerk Interface Details. Aktualisiert wurden außerdem die Module PostgreSQL, Java JRE und die VMware VI Java API.

– Verbesserungen des Networking Add-On: JDisc Discovery babeermittelt nun auch die WLAN Verbindungen für MAC OS X Computer. Die Topologie Maps zeigen ab sofort neben den Ethernet Verbindungen auch WLANs, WLAN Access Points und WLAN Verbindungen an. Die Netzwerk Topologie Maps können jetzt auch nach VLAN gefiltert werden.

– Support ZIP: Ganz neu ist das Support ZIP. Das Programm kann nun für den Support relevante Informationen wie etwa Server Logs oder Discovery Job Logs im Netzwerk einsammeln und sie in einem einzelnen ZIP-Archiv ablegen. Im Support-Fall erhalten nun die Support-Ingenieure ganz schnell sämtliche Informationen, die sie benötigen.

JDisc Discovery passt sich an die Anforderungen der Firmen an
Kleine Unternehmen mit einer reinen Windows-Umgebung nutzen die Small Business Edition von JDisc Discovery. Unternehmen aus dem Mittelstand verwenden die Medium Business Edition. Sie unterstützt auch Linux, MAC OS X und VMware als Virtualisierungstechnologie. Die Enterprise Edition richtet sich an heterogene Netzwerke, wie sie oft in Rechenzentren weltweiter Konzerne zu finden sind. Zusätzlich werden bei dieser Edition HP-UX, Solaris und AIX erkannt. Von JDisc Discovery steht eine Freeware-Version für Windows zur Verfügung, die bis zu 25 Geräte inventarisieren kann.

Über Add-Ons lässt sich die Funktionalität von JDisc Discovery noch erweitern. Hier geht es dann etwa um die Netzwerk-Topologie, um die Änderungshistorie und um das Visualisieren von TCP/IP Verbindungen der Geräte im Netz.

Homepage: http://www.jdisc.com
Preisrechner: http://www.jdisc.com/de/preise.html
Download: http://www.jdisc.com/de/downloads.html





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