Neue Version: Netzwerkerfassung mit JDisc Discovery 3.4

JDisc Discovery ist vor Jahren angetreten, um alle Software- und Hardware-Komponenten in einem Netzwerk zu erkennen und in einer SQL-Datenbank zu verwalten. Die neue Version 3.4 setzt Maßstäbe bei der automatischen Erkennung von Datenbanken – auch auf Nicht-Unix-Geräten. Neu ist auch, dass sich Sim-Karten erkennen lassen, die sich in einem Laptop befinden.

Von außen sehen alle Rechner gleich aus. Das Windows-Tool JDisc Discovery schaut auch ohne Schraubenzieher in alle Computersysteme hinein, die über ein Netzwerk miteinander verbunden sind. Alle Hard- und Software-Komponenten werden dabei erkannt und in einer SQL-Datenbank erfasst. Netzwerk-Administratoren benötigen diese Übersicht auf dem aktuellen Stand der Dinge, um künftige Software-Updates oder Hardware-Upgrades besser planen zu können.

Das Programm mit dem detektivischen Ansatz ist nicht alleine auf Windows abonniert, sondern erkennt auch Betriebssysteme wie HP-UX, Solaris oder AIX, liest IP-Netzwerke, Windows-Domänen und Active Directorys aus und beherrscht die modernen Virtualisierungstechnologien sowie den Einsatz von Cluster-Systemen. Die einmal erfassten Informationen können jederzeit in mit hochspezifischen Berichten gefiltert und angezeigt werden. Sie lassen sich aber auch nach Excel oder in eine CSV-Tabelle exportieren.

JDisc Discovery wird regelmäßig erweitert und bietet immer neue Funktionen zum gleichbleibenden Preis an. Die letzten Versionen der Software brachten dem Anwender so etwa das Sammeln von Informationen über Microsoft Exchange, und eine Discovery auch ohne Ping.

Neue Funktionen in JDisc Discovery 3.4 Build 3367

Netzwerkerfassung mit JDisc Discovery 3.4

In der neuen Version 3.4 von JDisc Discovery sind diese Funktionen hinzugekommen:

– Datenbanken und Nicht-Unix-Geräte per SSH erkennen: Ab sofort erkennt JDisc Discovery auch Datenbanken und die Discovery von Nicht-Unix-Gräten – per SSH. Dabei lassen sich passend zur Datenbank viele Informationen wie die Schemata, die Größe und die einzelnen Tabellen einsammeln. Über die Erkennung von NetApp Disk Arrays wurde der Grundstein für das Scannen von Non-Unix-Geräten per SSH gelegt.

– Sim-Karten erkennen: Sim-Karten, die in einem Laptop stecken, der an das Netzwerk angeschlossen ist, werden ab sofort erkannt. Dabei liest das Tool viele Details zur verwendeten Karte aus, darunter den Namen des Providers, die Mobilfunknummer, die Firmware-Version, die IMEI, IMSI, ICC ID oder die Signalstärke.

– Windows Keys aus BIOS auslesen: Viele Hardware-Anbieter schreiben den OEM-Key der installierten Windows-Version direkt in das BIOS hinein. Diese Keys lassen sich nun mit JDisc Discovery direkt auslesen.

Wichtige Links:
Homepage: http://www.jdisc.com
Preisrechner: http://www.jdisc.com/preise.html
Blog: http://blog.jdisc.com

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