Operation Center 11: Windows-Dateimanager ab sofort fit für Touchscreen-Bedienung!

Seit 1997 kümmert sich das Operation Center darum, Dateien auf dem PC zu kopieren, zu verschieben und zu löschen. Der Allrounder lässt sich auch als FTP-Client, als ZIPper, als Texteditor, als Diashow oder als Screenshot-Tool einsetzen. Die neue Version 11 präsentiert sich fit für die neuen Touchscreen-Rechner à la Surface Pro. Zu den Neuerungen gehören auch eine Tab-Unterstützung und eine erweiterte Zwischenablage.

Operation Center 11: Windows-Dateimanager ab sofort fit für Touchscreen-Bedienung!Ohne einen guten Dateimanager macht das Arbeiten auf einem Computer keinen Sinn. Bereits seit 1997 kümmert sich das Operation Center um die Belange der Windows-Anwender.

Das Operation Center wurde in 16 Jahren immer wieder neu an die Wünsche der Nutzer angepasst. Wichtig ist vor allem die komfortable Anordnung von zwei Dateifenstern nebeneinander. Sie erlaubt es, Dateien zu markieren, um sie dann per Drag and Drop mit der Maus zu kopieren und zu löschen. Eine zusätzliche Vorschauleiste zeigt den Inhalt von markierten Texten, Bildern oder anderen Dateien an.

Der beliebte Dateimanager ersetzt auch eine Vielzahl weiterer Tools, die unter Windows unverzichtbar sind und die nun nicht mehr einzeln angeschafft werden müssen:

– FTP-Client: Dateien lassen sich auf einen FTP-Server hochladen.
– ZIPper (als kostenloses Plugin): ZIP-Archive können angelegt und entpackt werden.
– Editor: Dateien (Texte und Bilder) in vielen Formaten werden bearbeitet.
– Laufwerksreinigung: Überflüssige, verwaiste und doppelt vorhandene Dateien werden aufgespürt, sodass sie sich löschen lassen.
– Speicherverteilung: Die Datenanalyse zeigt auf, wie der Speicher auf den Laufwerken genutzt wird.
– Indexierte Suche: Alle Dateien werden indexiert, um sie später mit der Suche schneller auffinden zu können.
– Fotoverwaltung: Neue Bilddateien lassen sich etwa von einer Speicherkarte importieren und anschließend nachbearbeiten.
– Dia-Schau: Fotos zeigt das Programm in einer komfortablen Dia-Schau auf dem Bildschirm an.
– Webcams: Das Programm kennt viele Webcams im Internet und spielt sie direkt ab.
– Screenshots: Mit dem Operation Center ist es möglich, Schnappschüsse direkt vom Bildschirm einzufangen.
– Audioaufnahme: Der PC verwandelt sich in ein Aufnahmestudio und fängt etwa über ein Mikrofon eingesprochene Texte ein.
– Datenrettung: Das Programm rettet Dateien von zerkratzten CDs und DVDs, die sich nicht mehr abspielen lassen.

Die neue Version Operation Center 11 bringt mehrere wichtige Neuerungen mit:

– Bedienung per Touchscreen: Ab sofort lässt sich der Dateimanager auch sehr gut auf PCs mit Touchscreen bedienen (etwa auf dem Surface Pro).
– Tab-Unterstützung: In jedem Dateifenster lassen sich nun mehrere Ordner zur gleichen Zeit öffnen. Sie werden in Tabs angezeigt.
– Erweiterte Zwischenablage: Die neue Zwischenablage vom Operation Center merkt sich nicht mehr nur einen einzelnen Inhalt, sondern gleich mehrere auf einmal. So können auch Texte und Bilder neu abgerufen und verwendet werden, die unter normalen Bedingungen eigentlich schon wieder überschrieben wären.
– Aufgaben- & Vorschauleiste: Diese Leiste wurde komplett überarbeitet. Sie erlaubt den schnellen Zugriff auf wichtige Funktionen und zeigt ausgewählte Dateien als Vorschau an.

Jochen Moschko von JMMG Communications: „Die Frischzellenkur, der wir das Operation Center unterworfen haben, war die bislang umfangreichste in der langen Geschichte des Dateimanagers. Nahezu jede Funktion im Programm wurde optimiert.“

Das Operation Center 11 ist kompatibel zu Windows Vista, 7 und 8. Die Vollversion kostet 22,99 Euro, Nutzer der Version 10.x erhalten das Update kostenfrei. Nutzer bestimmter älterer Versionen können zum vergünstigten Preis zu Version 11 wechseln. Es steht eine kostenlose Testversion (7,3 MB) bereit.





Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.