Überwachungskamera im Heimnetzwerk

Das Thema Videoüberwachung ist den meisten sicherlich aus den Medien bereits vertraut. Doch auch in den eigenen vier Wänden ist der Einsatz von Überwachungskameras durchaus eine Überlegung wert, denn die Einbruchsrate steigt kontinuierlich.

Und es trifft eben nicht immer nur die anderen. Sinnvoll platzierte Überwachungskameras können  hier sowohl eine abschreckende Wirkung haben, als auch bei der Aufklärung helfen.

Welche Überwachungskameras kommen in Frage?

Überwachungskamera im HeimnetzwerkNatürlich gibt es verschiedene Arten von Überwachungskameras, doch für den Einsatz im privaten Bereich eigenen sich wohl die Kameras die per LAN oder WLAN in das heimische Netzwerk eingebunden werden können am besten.

Der Zugriff auf die Bilder der Kamera erfolgt dabei über das Internet, die Kamera kann also über den Internet Explorer oder einen anderen Browser angesprochen werden und man kann live beobachten was passiert. Natürlich lassen sich die Aufnahmen aber auch speichern und später auswerten.

In Zeiten von Smartphone und Tablet bieten natürlich auch viele Überwachungskameras den Zugriff  über eine passende App an. Man kann also von unterwegs schnell mal einen Blick in die eigene Wohnung werfen.

Unter www.topsicherheit.de/ueberwachungskameras.htm findet man übrigens jede Menge Informationen zum Thema Videoüberwachung. Kann ich jedem nur als Informationsquelle empfehlen.

Überwachungskamera in das Netzwerk einbinden

Wie bereits erwähnt, wird die Verbindung zur Kamera über das Netzwerk hergestellt. Egal ob per WLAN oder per LAN-Kabel, zunächst muss man dafür sorgen das die Kamera eine IP-Adresse bekommt, die zum eigenen Netzwerk passt.

Die meisten Hersteller konfigurieren ihre Kameras so, dass sie per DHCP automatisch eine passende IP-Adresse vom Router abrufen. Ist das der Fall kann man sich glücklich schätzen, denn damit ist die größte Hürde beim Einrichten der Überwachungskamera bereits genommen.

Hat man eine Kamera, die mit einer fest eingestellten IP-Adresse ausgeliefert wird, muss man die IP-Adresse zunächst an das eigene Netzwerk anpassen. Doch auch das sollte man mit relativ wenig Aufwand hinbekommen. Anschließend ist die Überwachungskamera auch bereits einsatzbereit. Dass man das Passwort für den Admin-Bereich ändert, sollte wohl selbstverständlich sein.

Die weitere Konfiguration und die Möglichkeiten hängen natürlich von der verwendeten Überwachungskamera ab.

Fazit

Überwachungskameras haben durchaus ihre Berechtigung. Nicht nur in Firmengebäuden, sondern auch im privaten Bereich gibt es verschiedene Einsatzmöglichkeiten. Und so mancher Einbrecher lässt sich vielleicht von seinem Vorhaben abbringen, wenn er sieht, dass ein Objekt videoüberwacht ist.





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