Die Attraktivität der Webseite steigern

Wer eine professionelle Webseite betreiben möchte, sollte sich überlegen wie viele Besucher er auf der Webseite haben muss, um zum Break Even Point zu gelangen. Immerhin will man auf einer Webseite, die für professionelle Zwecke meist Waren und Dienstleistungen verkaufen. Die Umsätze hängen demnach auch von dem Besucher auf der Seite ab.

Je mehr Besucher auf die Webseite gelangen, desto besser liegen die Chancen für einen steigenden Umsatz des Unternehmens.

Ein wesentlicher Messfaktor für diverse Kennzahlen in diesem Zusammenhang sind die Impressionen. Diese Impressionen, die man auf einer Seite erzielen kann, sind praktisch auch ein Begriff, der sich im Zusammenhang mit der Webanalyse ergibt. Man führt damit auch eine Art von Sichtkontakt mit dem Besucher ein und analysiert die Zeit, die er auf der Webseite verbracht hat.

Dabei stellen sich für den Betreiber der Webseite viele offene Fragen. Er erhofft sich daraus aber auch Antworten, die er sonst nicht leicht beantwortet bekommt. Nur über eine Befragung der Besucher käme man zu diesen Antworten.

In der Praxis sind diese nicht zu beantworten, daher vertraut der Betreiber einer Webseite auf die analytischen Tools der Betreiber.

Man kann zum Beispiel den Seitenabruf eines gesamten HTML-Dokuments mit einem Browser bestimmen. Dabei bezeichnet man bei der Webanalyse auch die Kontakte als maßgebende Stelle.

Die Zahl der Besucher auf der Webseite – Wichtige Maßzahl für die Webanalyse

Zahl der Besucher auf der Webseite analysieren

Man kann sich durchwegs unterschiedliche Faktoren zusammentragen, um die Webanalyse durchführen zu können. Wichtige Kernaussagen aus der Webanalyse zieht man jedenfalls immer aus den Besuchern. Auch bei Google Analytics bezieht man auch darauf. Man unterscheidet bei der Webanalyse jedoch zwischen wiederkehrenden Besuchern und einmaligen Besuchern.

Damit Sie einschätzen können, wie häufig Ihre Site tatsächlich frequentiert wird, ist zunächst eine Begriffsklärung notwendig. Wenn man jedoch glaubt, dass die Anzahl der Besucher die einzige Maßgröße ist, dann muss man dies enttäuscht zurückweisen.

Es sind nämlich viele kleine und sehr unterschiedlich auszuformulierenden Details entscheidend bei der Webanalyse im Zusammenhang mit den Besuchern einer Webseite. Hier ist nämlich zu beurteilen, ob diese Besucher auch auf der Seite tätig werden oder nicht.

Die wichtigste Frage, die sich in diesem Zusammenhang stellt, ist vor allem, ob er als zahlender Kunde zurückbleibt oder die Seite ohne einen Umsatz zu tätigen wieder verlassen wird.

Herausforderungen im Zusammenhang mit der Webanalyse

Eine wichtige Bezugsquelle für die Analyse von Besuchern auf einer Webseite ist im Zusammenhang mit der Notwendigkeit der Kenntnis der Branche zu werten. Es macht einen Unterschied, ob der Besucher eine Nachrichtenseite besucht oder etwa einen E-Commerce Shop.

Wichtig ist das für die Schlussfolgerungen. Obwohl man auf einer Nachrichtenseite oftmals auch werbewirksame Anzeigen sehen kann, aufgrund dessen sich Umsätze ergeben können, wird man im Detail jedoch keine Schlussfolgerungen aus der Masse ziehen können.

Auch die Besucheranzahl wird höher sein als etwa bei einem E-Commerce Shop. Dennoch wird selbst bei einer beliebten Werbeaktion wohl trotz häufiger Besucher nicht annähernd der gleiche Umsatz erzeugt werden können.

Man muss bei der Webanalyse also auch die Branche unterscheiden. Es gibt aber viele unterschiedliche Details, die ebenso Beachtung finden müssen. Aufgrund der Ausführung wird klar, dass die Webanalyse durch einen Profi durchgeführt werden muss.

Die ersten Probleme ergeben sich also bereits aus der Analyse. Dies wurde bereits aus dem ersten Absatz her klar beschrieben. Wenn man dann zum Beispiel auch eine Webseite mehrere Male am Tag aufrufen kann, dann wird man etwa bei Nachrichtenseiten ein sehr häufig beobachtetes Verhalten beobachten können.

Dies ist aber bei einem E-Commerce Shop auch nicht aussagekräftig. Vielleicht kann man Schlüsse aus den großen E-Commerce Shops ziehen, aber die kleinen Shops werden daraus in der Regel keinen Nutzen ziehen können.

Aus diesem Grund unterscheidet Google Analytics zwischen Besuchern und Besuchen. Viele Unterschiede beruhen auf Einzelbestätigungen.