Die Risiken in der Cyberwelt nehmen zu

Im 21. Jahrhundert haben sich die Risiken durch Cyberangriffe immer weiter entwickelt, sodass es stetig zu großen Risiken und Gefahren kommt. Es werden vermehrt Clouds eingesetzt, zudem kommt es zu einer steigenden Mobilität, dem Arbeiten im Home-Office und der Virtualisierung. Auch die kontinuierliche Vernetzung beispielsweise durch das Smart Home oder das „Internet der Dinge“ sorgt vermehrt für Gefahren, die Privatleute und Unternehmen massiv gefährden können. Diese Risiken beeinflussen das normale Leben und machen es nötig, dass sie kontrolliert und geschützt werden.

Cyberattacken gibt es überall und sie gelten nicht umsonst als eines der größten Gefahren im Zeitalter der Digitalisierung. Zudem kommt es zu steigenden Risiken bezüglich der Daten, wobei sich die Risiken rasant vermehren. An dieser Stelle ist es wichtig, Sicherheitslösungen für Cybergefährdungen einzusetzen, sodass die sensiblen Daten der Nutzer, aber auch die Sicherheit beim Gang ins Internet dauerhaft zu gewährleisten. Dies lässt sich durch die Verwendung bestimmter Softwareprodukte – wie ein „Virtual Private Network“ (VPN) oder Antivirenprogramme – durchführen.

Die Angriffe gegen IT-Netze können weitreichende Folgen haben und langfristig einen negativen Einfluss auf die Anwendung der IT-Geräte haben. Für die genutzten Computersysteme bedeutet dies, dass das System regelmäßig ein Update haben sollten.

Dies führt dann dazu bei, dass es zu massiven Sicherheitssteigerungen kommen kann, da eventuell vorliegende Störungen wieder repariert werden und die Notwendigkeiten für die bessere Funktionalität und vermehrte Sicherheit in jedem Fall auf den aktuellen Stand der Technik gebracht werden.

Cybersicherheitsplattformen für den Schutz des Unternehmens

Sicherheit der Server in der Cloud

1. ANFORDERUNG DER CLOUDSICHERHEIT

Es gibt verschiedene Arten der Gestaltung einer Cloudsicherheit – sie können flexibel sein, wobei die Wähler vollständig eigenständig entscheidet, welche Methoden der Absicherung angewendet werden. Eine Wahlmöglichkeit ist die transparente Anforderung, die eine Effizient und Compliance bereitstellt. Als dritte Version steht die All-in-One-Lösung bereit, die sowohl Breite als auch Tiefe hat.

2. SICHERUNG VON NETZWERKEN

Viele moderne IT-Hersteller sind der festen Überzeugung, dass sie sowohl Unternehmen als auch Privatleute vor den gängigen Gefahren beim Surfen im  Internet schützen können. Der primäre Zweck der eingesetzten Technologie liegt darin, dass Schwachstellen in der IT-Infrastruktur aufdecken sowie Phishings und Malware abzuwehren.

3. SICHERHEITSÜBERPRÜFUNG BEI UNTERNEHMEN

Es kann immer einmal passieren, dass die IT-Infrastruktur durch die Cyberangriffe massiv gestört werden und es zu Fehlfunktionen kommt. Daher sollten sowohl diejenigen, die IT-Geräte für die Privatnutzung verwenden und Unternehmen dauerhaft dafür sorgen, dass es zu einer erhöhten Sicherheit kommt und die Internetnutzer vorsichtig mit der IT umgehen.

Neben den klassischen Funktionen, die bei einer Hacking-Attacke auftreten, kommt es zumeist auch zu Bedrohungen, da die Cyberkriminellen darauf abzielen, mit den gestohlenen und verschlüsselten Daten Geld zu verdienen. Sie sind zumeist erst bereit, die Daten wieder zu entschlüsseln und für die Nutzer wieder anwendbar zu machen.

Die Versicherung – für den optimalen Cyberschutz

Grundsätzlich gilt, dass Cybergefahren reale Risiken für Unternehmen und Privatleute sind. Dies bedeutet im Zusammenhang – gleich in mehrerer Hinsicht – ein Risiko, das nicht unterschätzt werden sollte. Ob es nun um die Anwendung eines E-Mail-Clients geht, um die Verwendung einer Buchhaltungssoftware oder die Verwendung der Kundendaten aus der Cloud – diese IT-Daten gehören heutzutage zur Arbeitsgrundlage.

Selbst bei produzierenden Betrieben sind oftmals IT-gesteuerte Maschinen im Einsatz. Eine Schwachstelle, die immer öfter ausgenutzt wird: Die Zahl von Cyberangriffen auf kleine und mittelständische Betriebe nimmt rasant zu. Mit oft drastischen Konsequenzen.

Von der Betriebsunterbrechung bis zum Vertrauensverlust auf Kundenseite kann ein Cyberangriff existenziell hohe Folgekosten nach sich ziehen.

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